CAD/CAM
Die hoch festen Zirkon- und Aluminiumoxidkeramiken zu stehen als „Block“ zur Verfügung, woraus das Dentalwerkstück herausgearbeitet wird. Dies geschieht auf Grundlage eines „elektronischen Abdrucks“, den der Zahnarzt mit Hilfe eines lichtoptischen Systems direkt vom präparierten Zahn oder von einem Modell des Zahnes nimmt. Anhand dieses Scans wird am Computer z.B. das Brückengerüst entworfen. Diese Daten werden an eine Fräseinheit gesendet, die das Gerüst auf den Bruchteil des Millimeters genau aus dem Keramikblock herausfräst. (Restaurationen aus Silikatkeramik werden dagegen in aufwändiger Handarbeit mit Press- und Schichtverfahren aufgebaut.) Anschließend wird das Zirkonoxidkeramikgerüst gebrannt und individuell mit Keramik verblendet.

 
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Unsere Zahntechniker fertigen Ihren Zahnersatz in unserem
angeschlossenen Zahntechnischen Labor und können dadurch eine
zeitnahe Herstellung garantieren.
Ästhetik und Farbgestaltung werden durch gemeinsames Einpassen
des Zahnersatzes kontrolliert und gegebenenfalls sofort korrigiert.
Dadurch sind auch besondere Wünsche und Vorstellungen zu realisieren.
Durch regelmäßige Fortbildungen von Zahnärzten und Zahntechnikern
sind wir auf dem neuesten Stand der Technik. So können wir zum Beispiel
mit modernster CAD/CAM Technik vollkeramische Kronen und Brücken
herstellen und unsere Patienten metallfrei versorgen.

Uwe Junge Doreen Zinke

Metallfrei
Silikatkeramik ist heute in der Dentaltechnik die meist verwendete Keramik. Sie wird bereits seit 200 Jahren für die Herstellung von Prothesenzähnen genutzt und seitdem ständig weiterentwickelt. Ein bewährter und erprobter Werkstoff also, der sich vor allem durch eine hohe Homogenität - seine zahnähnlichen Eigenschaften - auszeichnet. Bedingt durch Ihre Transluzenz wird ein großer Teil des einfallenden Lichts in die Keramik hineingeleitet. Es kommt zum so genannten „Chamäleoneffekt“. Die Restauration passt sich hierbei der Umgebungsfarbe an. Zudem ist sie von hoher Festigkeit und ermöglicht eine sehr präzise Verarbeitung. Sie eignet sich deshalb für die Herstellung von Inlays und Veneers genauso wie für Teil- und Vollkronen. Der Vorteil beim Einsetzen der Restaurationen: Dank einer speziellen Klebetechnik (Adhäsiv-Technik) gehen die vollkeramischen Restaurationen mit der Zahnsubstanz einen derart festen Verbund ein, dass der Zahn stabilisiert wird.


 
     


   
 

 
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